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13. Februar 2007

DIE EHRENBÜRGER DER STADT BREMERHAVEN

Die Ehrenbürger der Stadt Bremerhaven



  1. Otto von Bismarck (* 1. April 1815 in Schönhausen; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg)
    Reichskanzler
    Verleihung 1885
    Der Fürsprache des Reichskanzlers ist die Erweiterung des Gebiets von Bremerhaven und die Gewährung finanzieller Mittel für die Einrichtung neuer Schifffahrtslinien zu verdanken.
    Otto von Bismarck
  2. Karl Heinrich von Boetticher (* 6. Januar 1833 in Stettin; † 6. März 1907 in Naumburg an der Saale)
    Stellvertreter des Reichskanzlers
    Verleihung 1885
    Boetticher war gemeinsam mit Heinrich von Stephan Verhandlungsführer beim Vertragsabschluss mit dem Norddeutschen Lloyd über die Einrichtung neuer Schifffahrtslinien.
  3. Ernst Heinrich Wilhelm von Stephan (* 7. Januar 1831 in Stolp; † 8. April 1897 in Berlin)
    Pionier des Post- und Telegrammverkehrs
    Verleihung 1885
    Stephan war gemeinsam mit Karl Heinrich von Boetticher Verhandlungsführer beim Vertragsabschluss mit dem Norddeutschen Lloyd über die Einrichtung neuer Schifffahrtslinien.
    Dr. von Stephan
  4. Hermann Henrich Meier (* 16. Oktober 1809: † 17. November 1898)
    Unternehmer
    Verleihung 1885
    Maier war Gründer des Norddeutschen Lloyd. In Bremerhaven richtete er mit der Reederei Linienverbindungen in die Vereinigten Staaten und nach Australien ein.
  5. Georg Wilhelm Claussen (* 23. Januar 1845; † 19. Juni 1919)
    Direktor
    Verleihung 1919 in Geestemünde
    Als Leiter der Tecklenborg-Werft führte Claussen im Schiffbau die moderne Eisenbauweise ein.
  6. Georg Diedrich Seebeck
    Reeder
    Verleihung 1920 in Geestemünde (* 7. November 1845; † 27. Februar 1928)
    Seebeck ist Gründer der nach ihm benannten Schiffswerft. Dort wurden bis zu seinem Tod insgesamt 468 Schiffe vom Stapel gelassen.
  7. Heinrich Kuhlmann (* 24. Mai 1855; † 17. Februar 1922)
    Stadtverordnetenvorsteher und Stadtrat
    Verleihung 1920
    Kuhlmann diente 24 Jahre lang als Stadtverordneter und Stadtrat. Auf seine Initiative geht die Errichtung des Schlacht- und Viehofs Bremerhaven-Lehe zurück.
  8. Rudolf Mädger (* 16. Dezember 1860 in Dresden; † 10. Dezember 1928 in Wesermünde)
    Zimmermann, Gastwirt
    Verleihung 1924 in Lehe
    Von 1919 bis 1924 war Mädger ehrenamtlicher Senator im Magistrat der Stadt Lehe. Wegen seiner reichen Erfahrung und seines weitschauenden Blickes, die der Stadt Lehe von größtem Nutzen waren, wurde er in der letzten Sitzung des Magistrats nach dem Zusammenschluss von Lehe zur Stadt Wesermünde mit der Ehrenbürgerschaft geehrt.
  9. Johann Karl Harries (* 11. September 1862; † 18. Mai 1925)
    Rechtsanwalt und Notar
    Verleihung 1924 in Lehe
    Harries diente 20 Jahre lang als ehrenamtlicher Senator im Magistrat der Stadt Lehe
  10. Friedrich Timmermann (* 20. April 1855; † 12. Januar 1928)
    Landwirt
    Verleihung 1924 in Lehe
    Auf Timmermann geht entscheidend die Erweiterung des Speckenbütteler Parks zurück, den er bis zu seinem Lebensende betreute.
  11. Johann Hinrich Schmalfeldt (* 28. November 1850; † 30. Dezember 1937)
    Reichstagsabgeordneter, Wohltäter
    Verleihung 1930 (aberkannt am 6. Juni 1936 durch die Nationalsozialisten, wiederhergestellt am 20. Juli 1949 auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung)
    Schmalfeldt setzte sich im Reichstag und später in der Bremischen Bürgerschaft nachhaltig für die sozialen Anliegen der Seeleute und der armen Bevölkerung ein.
  12. August Lührs (* 23. März 1861; † 25. November 1939)
    Gastwirt
    Verleihung 1931 in Wesermünde
    Lührs diente von 1919 bis 1930 in Geestemünde bzw. Wesermünde als ehrenamtlicher Senator. Er war Mitbegründer des Gemeinnützigen Bauvereins Geestemünde-Süd.
    • Otto Telschow (* 27. Februar 1876 in Wittenberge; † 31. Mai 1945 in Lüneburg)
    Gauleiter in Lüneburg-Stade bzw. Ost-Hannover
    Verleihung 1933 in Wesermünde, 1937 in Bremerhaven, aberkannt am 20. Juli 1949
    • Hermann Göring (* 12. Januar 1893 in Rosenheim; † 15. Oktober 1946 in Nürnberg)
    Preußischer Ministerpräsident
    Verleihung 1936 in Wesermünde, aberkannt am 20. Juli 1949
    • Carl Röver (* 12. Februar 1889 in Lemwerder; † 15. Mai 1942 in Berlin)
    Gauleiter der NSDAP in Weser-Ems
    Verleihung 1937 in Wesermünde, aberkannt am 20. Juli 1949
  13. Adolf Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; † 18. Januar 1995 in München)
    Professor für Biochemie und Nobelpreisträger, Wohltäter
    Verleihung 1960
    Die Ehrenbürgerschaft wurde ihm als Ausdruck des Dankes der Stadt für sein verdienstvolles Wirken zum Wohl der Menschheit und als Zeichen der Dankbarkeit und Liebe, die er seiner Vaterstadt stets bewahrt hat, verliehen.
  14. Wilhelm Kaisen (* 22. Mai 1887 in Hamburg; † 19. Dezember 1979 in Bremen)
    Präsident des Senats und Bürgermeister von Bremen
    Verleihung 1965
    Mit der Ehrung wurden Kaisens große Verdienste bei der Überwindung der verheerenden Auswirkungen des Krieges und der Entfaltung neuen Lebens in der Stadt gewürdigt.
  15. Gerhard van Heukelum
    Oberbürgermeister und Senator
    Verleihung 1968
    Heukelum setzte sich nach Kriegsende für die Linderung der Not und den Wiederaufbau der Stadt ein. Er war entschiedener Befürworter des Anschlusses von Wesermünde an das Land Bremen.
    Helmut Schmidt
    Helmut Schmidt
  16. Helmut Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg)
    Bundeskanzler
    Verleihung 1983
    Sein nachhaltiges Eintreten für die Stärkung der Stadt als Zentrum der deutschen Polarforschung mit der Errichtung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung wurde mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft gewürdigt.
  17. Ingrid Ehlerding (* 4. Februar 1948)
  18. Karl Ehlerding (* 25. Juli 1942 in Bremerhaven)
    Unternehmerehepaar
    Verleihung 1998
    Mit der Gründung der Pro Jugend Stiftung und ihrem Einsatz für die Belange der Jugend engagierte sich das Ehepaar in herausragender und vorbildlicher Weise für das Gemeinwohl der Stadt.
  19. Mathilde Lehmann
    Stadtverordnetenvorsteherin
    Verleihung 2006
    Lehmann gehörte fast 40 Jahre lang der Stadtverordnetenversammlung an. Als Stadtverordnetenvorsteherin und Gesundheitsdezernentin erwarb sie sich große Verdienste um die Stadt.
  20. Friedrich Dieckell (* 1932)
    Unternehmer und Mäzen
    Verleihung 2007
    Dieckell siedelte erfolgerich immer wieder neue Firmen in der Stadt an. Mit seinem wirtschaftlichlichen Erfolg förderte er zahlreiche wissenschaftliche, soziale, schulische, sportliche und kulturelle Aktivitäten.

zu guter letzt... something about da INFRASTRUKTUR in Bremerhaven, PART 2

Verkehr

Eisenbahn

Bremerhavens Hauptbahnhof liegt an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven (-Cuxhaven) und ist Ausgangspunkt der Bahnlinie nach Bremervörde - Hamburg-Neugraben sowie der Strecken nach Bremerhaven-Columbusbahnhof / ColumbusCruiseCenter (Gelegenheits-, Sonder- und Güterverkehr) und Bad Bederkesa (derzeit Museumsbahn). Auch das Hafengebiet besitzt ein ausgedehntes Schienennetz. Bis 2001 war Bremerhaven in das Fernverkehrsnetz der DB eingebunden, u. a. mit einer ICE-Direktverbindung nach München bzw. Frankfurt am Main. Bemühungen um einen Wiederanschluss an den DB-Fernverkehr blieben bislang erfolglos. Derzeit fahren ab Bremerhaven RegionalExpress-Züge (RE) der Linie Bremerhaven - Bremen - Osnabrück sowie RegionalBahnen (RB) der Linie Bremerhaven - Bremen. Die Bedienung der Strecken nach Cuxhaven und Hamburg-Neugraben über Bremervörde erfolgt durch RegionalBahnen der EVB, in Richtung Cuxhaven in Kooperation mit der DB Regio AG („Nordseebahn“).

Für das Jahr 2010 ist die Implementierung eines S-Bahn-Systems in der Region Bremen/Niedersachsen geplant, das auch unter der Bezeichnung S-Bahn Bremen bzw. Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen bekannt ist. Damit werden die lokbespannten RegionalBahnen durch S-Bahn-Züge, wie sie bereits im Raum Hannover verkehren, ersetzt. Ein Ast dieses Systems, das sternförmig die Stadt Bremen mit den umliegenden Städten und Gemeinden verbinden wird, führt nach Bremerhaven.

Im S-Bahn-Konzept enthalten ist auch die Reaktivierung des 1988 stillgelegten Bahnhofs Bremerhaven-Speckenbüttel, wodurch eine wesentlich bessere Erschließung des Bremerhavener Nordens ermöglicht wird. Neben der S-Bahn können dann auch die RE-Züge der Linie Bremerhaven - Bremen - Osnabrück sowie die EVB-RegionalBahnen in Richtung Cuxhaven und Hamburg-Neugraben diese Station bedienen.

ÖPNV

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Bremerhaven wird derzeit mit 14 Buslinien (12 Tages- und 2 Nachtlinien) sowie 8 Anrufsammeltaxi-Linien (AST) durch die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB), seit 2001 als BremerhavenBus auftretend, erbracht. Darüber hinaus verkehren 12 Regionalbuslinien anderer Unternehmen in das Bremerhavener Umland. Die VGB wurde 1881 als Bremerhavener Straßenbahn gegründet und ab 1926 als Straßenbahn Bremerhaven-Wesermünde A.-G. beziehungsweise ab 1939 als Straßenbahn Wesermünde A.-G. geführt. Die Straßenbahn wurde 1982 stillgelegt. Seither verkehren nur noch Busse im Stadtgebiet. Die Fahrgastzahlen haben sich seit 1975, als die Straßenbahn noch täglich und bis spät in den Abend fuhr, von damals 25 Millionen auf heute 13 Millionen Kunden nahezu halbiert.

1998 legte der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Konzept zur Wiedereinführung der Straßenbahn als moderne Stadtbahn vor. Dieses Konzept sieht neben der Umstellung der Hauptnachfrageachsen auf Stadtbahnbetrieb (u. a. zwischen Leherheide - Stadtmitte - Hauptbahnhof und Wulsdorf) auch die umsteigefreie Anbindung des Umlandes (Cuxhaven, Bad Bederkesa und Bremervörde) auf bestehenden Eisenbahnstrecken nach dem Karlsruher Modell vor. Die Sinnhaftigkeit dieses Projektes wurde in den Jahren 2000 und 2002 durch Gutachten der Unternehmensberatung TransTec (Hannover) sowie der Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung (Nürnberg) bestätigt. Die Realisierung des Stadtbahnsystems ist derzeit jedoch unwahrscheinlich, da die regierende Koalition aus SPD und CDU das Projekt als zu teuer ablehnt und auf die Förderung des Autoverkehrs setzt.

2006 blickt die VGB auf 125 Jahre Öffentlicher Nahverkehr in der Seestadt zurück. Mit einer Feier in der Fußgängerzone "Bürger" in der Bremerhavener Innenstadt ist dieses Jubiläum am 1. Juli 2006 begangen worden.

Die Stadt gehört dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen und die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG dem Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen an.

Straße

Durch das östliche Stadtgebiet Bremerhavens führt die Bundesautobahn 27 Walsrode - Bremen - Bremerhaven - Cuxhaven. Ferner führen die B 6 , B 71 und B 212 durch das Stadtgebiet. In Planung ist zusätzlich eine hochumstrittene, so genannte Küstenautobahn A 20 / A 22 zwischen Skandinavien/Polen und den Niederlanden über Hamburg und Bremerhaven, die mit der erforderlichen neuen Elbquerung Kosten von mindestens 2 Milliarden Euro verursachen würde.

Interessant ist, dass Bremerhaven (als einzige deutsche Großstadt) über kein eigenes Autokennzeichen verfügt. Dies hängt mit dem zwiespältigen Verhältnis zwischen Bremerhaven und Bremen zusammen.

Luftverkehr

Bremerhaven hat den Flughafen Luneort, von dem u. a. Helgoland, Sylt, Wangerooge und diverse Ziele im europäischen Ausland bedient werden. Wenige Kilometer nördlich befindet sich zusätzlich der Seeflughafen Nordholz.

Schiffsverkehr

Im Norden der Stadt zwischen Kaiserschleuse und Nordschleuse befinden sich die Columbuskaje sowie ein Fährterminal, von dem aus Fährverbindungen nach England und Island bestanden.

Fahrrad

In Bremerhaven endet/beginnt der Weserradweg, welcher die Weser von ihrem Anfang (Zusammenfluss der Flüsse Fulda & Werra in Hann. Münden) bis nach Bremerhaven begleitet und ein beliebtes Urlaubsprogramm darstellt.

Auch der Nordseeküsten-Radweg verläuft über Bremerhaven.

zu guter letzt... something about da INFRASTRUKTUR in Bremerhaven, PART 1

Wirtschaft und Infrastruktur

Bremerhaven ist der wichtigste Fischereihafen Deutschlands, was der Stadt den Spitznamen "Fishtown" eingebracht hat. Hinzu kommt die wichtige Bedeutung als Hafen für den Autoumschlag. Wichtigste Industriezweige: Containerterminal, Werften, Lebensmittelverarbeitung, Tourismus. Bremerhaven ist Zentrum der Offshore Windenergie

Die 1877 gegründete Bremer Lagerhaus Gesellschaft, heute BLG Logistics Group, in Bremerhaven ist heute mit 6.800 Mitarbeitern einer der Branchenführer in der Autologistik und im sogenannten Finishing in Europa. Im Autoterminal der BLG, mit einer Gesamtfläche von drei Millionen Quadratmetern, ist Platz für 120.000 Fahrzeuge. Der Gesamtwert beläuft sich bei voller Auslastung auf ca. 3,6 Mrd. Euro. Die meisten der für den deutschen Markt bestimmten Importautos gelangen über Bremerhaven nach Deutschland.

Häfen

Containerterminal
Containerterminal

Der Containerterminal mit der längsten Stromkaje der Welt, die tideunabhängigen Häfen mit dem Autoim- und export und die Columbuskaje mit dem Passagierverkehr gehören zum stadtbremischen Überseehafengebiet. Neuer Hafen, Alter Hafen mit den Museumsschiffen, die Seebäderkaje und das Fischereihafengebiet südlich der Geeste gehören zur Stadt Bremerhaven.

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Politik

Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche
Bürgermeister-Smidt-
Gedächtniskirche
Überseehafen Bremerhaven
Überseehafen Bremerhaven

Mit der Gründung Bremerhavens im Jahre 1827 übernahm zunächst ein Amtmann aus Bremen die Verwaltungsgeschäfte. Eine eigentliche Gemeindeverwaltung gab es zunächst nicht. 1837 erhielt die Siedlung eine vorläufige Gemeindeordnung, war jedoch faktisch weiterhin von Bremen abhängig. Eine eigene Stadtverwaltung gab es weiterhin zunächst nicht. Mit Wirkung vom 18. Oktober 1851 erhielt Bremerhaven die Stadtrechte. Fortan gab es einen 8köpfigen Gemeinderat mit einem Vorsitzenden, der die Stadt de jure vertrat, aber keine Kompetenzen erhielt. Eigentliches Stadtoberhaupt war somit immer noch der bisherige Amtmann aus Bremen. Erst 1880 wurde ein hauptamtlicher Stadtdirektor eingesetzt und die Stadt damit faktisch von Bremen selbständig. Ab 1923 erhielt dieser den Titel Oberbürgermeister. Von da an war Bremerhaven quasi einer kreisfreien Stadt anderer Länder vergleichbar. Ähnlich war es auch in den benachbarten Kommunen Lehe und Geestemünde. Während in Geestemünde zunächst ein Gemeindevorsteher, ab 1889 ein Bürgermeister amtierte, gab es in Lehe bereits ab 1880 einen Bürgermeister. Beide Städte wurden 1919 beziehungsweise 1920 kreisfrei, weshalb das Stadtoberhaupt den Titel Oberbürgermeister führte. Diesen Titel führte auch das Stadtoberhaupt der aus der Vereinigung beider Städte 1924 gebildeten kreisfreien Stadt Wesermünde. Somit gab es auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bremerhaven seit den 1920er Jahren zunächst zwei Oberbürgermeister, bis zur Vereinigung beider Städte im Jahre 1939.

Heute hat die Stadt Bremerhaven aufgrund der „Verfassung für die Stadt Bremerhaven“ (VerfBrhv) als Verwaltungsorgane eine Stadtverordnetenversammlung und einen Magistrat. Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 48 Stadtverordneten, deren Mitglieder von den Bürgern der Stadt auf vier Jahre gewählt werden. Sie ist grundsätzlich für alle Angelegenheiten der Stadt zuständig. Die Stadtverordnetenversammlung wählt in der ersten Sitzung nach der Wahl den Stadtverordnetenvorsteher sowie einen ersten und einen zweiten Beisitzer. Diese bilden den Vorstand. Der Stadtverordnetenvorsteher repräsentiert die Stadtverordnetenversammlung, leitet die Verhandlungen der Stadtverordnetenversammlung und übt das Hausrecht aus.

In der Stadtverordnetenversammlung hat die SPD 18 Sitze, die CDU 16 Sitze, Bündnis 90/Die Grünen 6 Sitze, die FDP 4 Sitze und die DVU 4 Sitze. Stadtverordnetenvorsteher ist Artur Beneken (SPD).

Das zweite Organ, der Magistrat, ist die Verwaltungsbehörde der Stadt. Er besorgt die laufende Verwaltung der Stadt und besteht aus dem Oberbürgermeister, dem Bürgermeister als seinem Vertreter und weiteren Stadträten. Die Bürgermeister und die hauptamtlichen Stadträte werden alle sechs Jahre von der Stadtverordnetenversammlung eingesetzt. Die ehrenamtlichen Stadträte werden von der Stadtverordnetenversammlung für die Dauer der Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung gewählt.

Stadtoberhäupter

Zur Zeit (Stand: 9. November 2006) regiert in der Stadtverordnetenversammlung eine große Koalition aus SPD und CDU. Oberbürgermeister ist Jörg Schulz, SPD, der 1999 von der Stadtverordnetenversammlung eingesetzt und 2005 wiedergewählt wurde. Sein Stellvertreter ist Bürgermeister und Kämmerer Michael Teiser, CDU.

Siehe auch: Liste der Stadtoberhäupter von Bremerhaven

N büschn GEOGRAFIE-INFOS von Bremerhaven...

Bremerhaven liegt an der Mündung der Geeste in die Weser, unweit deren Mündung in die Nordsee. Das Stadtgebiet hat eine Gesamtlänge von 15 km und eine Breite von 8 km. Die Stadt liegt etwa 2 m über NN, der höchste Punkt ist ein Hügel von 11,1 m über NN in der Leherheide.

Zum Stadtgebiet Bremerhavens gehören alle Grundstücke, Fluss- und Hafenanlagen mit Ausnahme des Überseehafens. Dieser gehört zur Stadt Bremen. Die Stadt Bremerhaven ist jedoch auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen gemeindeverwaltungsmäßig auch für das Überseehafengebiet zuständig. Dies wurde auch in der Verfassung für die Stadt Bremerhaven (VerfBrhv) verankert.

10. Februar 2007

An alle Diplom RAmaDotZEr im Prüfungsstress...




... hat man erstmal das Bremerhavener Wappen irgendwo entdeckt, kann man es nicht mehr vergessen... man möchte die Stadt Bremerhaven erleben...
...falls man als Diplom Ramadotzer mal Urlaub in Bremerhaven machen möchte, um ein wenig mehr über Webdesign in Bremerhaven, Tischler in Bremerhaven oder Informatik in Bremerhaven zu erfahren, so sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man sich über die wahre Bedeutung von Urlaub wohl noch ein wenig mehr informieren sollte...
Urlaub - vorallem auch Urlaub in Bremerhaven - ist dazu da, die Zeit zu geniessen... dass kann von Auschlafen bis Fisch essen in Bremerhaven gehen.. Grenzen gibt es keine... wichtig ist nur eines:

PROBIERS MAL - - - - MIT GEMÜTLICHKEIT - - - MIT RUHE UND GEMÜTLICHKEIT - - - VERTREIBST DU DEINEN GANZEN SORGEN KRAM - - -

diesen text für alle gestressten Diplom Ramadotzer gibt es hier zum Download... natürlich im Diplom Ramadotzer Style ;)

Diplom Ramadotzer interessiert sich für Polarflieger des AWI

Sie bringen die Forscher aufs Eis, sammeln Messdaten in der Atmosphäre über den Polkappen und transportieren Ausrüs-tungsgegenstände zu den Forschungsstationen. Die Flugzeuge, Hubschrauber und ihre Besatzungen des Alfred Wegener Instituts arbeiten in der Arktis und Antarktis unter Bedingungen, wie sie auf der Welt einmalig sind.
Jetzt stellte das AWI die Flugzeuge, wissenschaftlichen Geräte und Techniker im Rahmen eines "Tag der offenen Tür" bei der Firma OPTIMARE Sensorsysteme AG und Heli Transair GmbH auf dem Regionalflughafen Bremerhaven der interessierten Öffentlichkeit vor.
Hier konnte man sich von den Forschern und Technikern auf anschauliche Weise den Aufbau der einzelnen Messsonden erklären lassen und wie die zahlreichen Geräte funk-tionieren. Auf Schautafeln und Fotos wur-den zum Beispiel die EMR-Antennen an der Dornier Do 228 erklärt und wie mit diesem speziellen Radar die Eisdicke bis hinunter auf das feste Gestein gemessen wird. Aber auch die Oberflächenbeschaf-fenheit der Eisflächen ist für die Forscher interessant.
Eine besondere Attraktion für die Besucher bot die Firma Heli Transair GmbH mit ihren Helikopter-Rundflügen. Die Firma ist auf der Polarstern für die zwei MBB BO-105 Hubschrauber zuständig, die sie im Auftrag betreibt. Eine dritte Maschine gleichen Typs steht bereits im Hangar am Luneort, den sich Heli Transair mit der OPTIMARE Sensorsysteme AG teilt. Diese dritte Maschine muss von den Mecha-nikern noch für den Einsatz in den Polargebieten umgerüstet werden und wird später ebenfalls auf dem Forschungsschiff eingesetzt. "Die robuste BO 105 ist mit ihren 2 Triebwerken in den Polargebieten genau das richtige", sagt Pilot Uwe Lahmann.
Mit der kleineren, im Tigerentenmuster lackierten AS 350 von Eurocopter konnte dann jeder mit dem erfahrenen Hubschrauberpiloten Uwe Lahmann auf Rundflug über Bremerhaven gehen. Uwe Lahmann fliegt bereits seit 17 Jahren einen der beiden MBB BO-105 Hubschrauber auf dem Forschungseisbrecher Polarstern und kennt die Risiken und besonderen Begebenheiten dieses Jobs sehr gut. "Beim Fliegen in der Arktis ist einiges anders als hier, in den gemäßigten Breiten", so Lahmann. "Luftrettung gibt es dort zum Beispiel nicht - Sollten wir selbst einmal in Schwierig-keiten kommen." Deshalb sind immer zwei Besatzungsmitglieder an Bord des Hubschraubers, der Pilot und der Mechaniker. "Wenn wir in der Arktis Ausrüstung oder Forscher aufs Eis fliegen, sind wir auch bewaffnet", so Lahmann mit Blick auf etwaige Angriffe durch Eisbären. "Das geht natürlich nicht, das ein Eisbär auf Mensch oder Maschine losgeht." So dramatisch geht es aber selten zu.
Der wesentlich gefährlichere Umstand ist das schnell wechselnde Wetter. "Plötzlicher Seenebel, oder ständig wechselnder Wind, dass sind die eigentlichen Risiken beim Fliegen im Eis", so Lahmann. Deshalb hält er ständig Kontakt mit den Meteorologen an Bord der Polarstern. "Wetter aus erster Hand, superaktuell sozusagen", sagt Lahmann und fügt hinzu: "Beim Fliegen im Eis überlebenswichtig."

Offene Tür im Fotostudio... eine möglichkeit für fotografiebegeisterte Diplom Ramadotzer

Am Sonnabend den 20. Januar öffnete die Foto-Designerin Martina Buchholz für alle Interessierten die Türen ihres Studios an der Packhalle V Nr. 10 im Fischereihafen. Diese hatten zum ersten Mal Gelegenheit das ca. 170 m² große Studio nach einem Komplettumbau in Augenschein zu nehmen.

„Die Räume sind nun auch unter großem Oberlicht als Tageslichtstudio voll nutzbar“, erklärt die Foto-Designerin. Höhepunkt ist ein Nassbereich im Regenwald-Stil, mit Badewanne für besondere Shootings. Eine kreative Idee wie Martina Buchholz schon viele hatte und diese auch in Ihre Fotos einarbeitet.
1995 machte die gebürtige Bremerhavenerin ihren Abschluss an der Hochschule für Künste Bremen, mit einer Diplomarbeit über Kinder in Tschernobyl, in Zusammenarbeit mit der Grafik-Designerin Eva Brandt. „Iss deinen Brei und halt dein Maul“, ist an ein russisches Sprichwort angelehnt und zeigt durchaus melancholisches aus dem Leben in Weißrussland. Zum zweiten Mal 1996, in der von Diktator Lukaschenko regierten Republik, war es für sie dann bereits „schwer Material zu sammeln“, erklärt Buchholz. „Diese Erfahrungen zeigen wie gut wir es haben und auf welchem hohen Niveau manchmal in Deutschland gemeckert wird“ fügt sie hinzu.
Das bei ihr nicht viel gemeckert wird, glaubt man der lebensfrohen Fotografin aufs Wort und auf die Frage was sie an Bremerhaven schön findet antwortet sie: „Wir haben immer Licht, frischen Wind und nette Menschen mit Charme, ich habe es hier einfach netter“. In einer Stadt wie Hamburg, wo die Hälfte der Fotografen nebenbei noch Taxi fährt“, würde sie nicht gerne leben wollen, fügt sie hinzu. Die neue Schleuse nahe des Zoos und der Fischereihafen sind ihre Lieblingsstellen und bieten nicht nur schöne Hintergründe für ihre Fotos. Für Bremerhaven wünscht sie sich, dass „die Stadt als Das wahrgenommen wird, was sie ist. Eine Stadt, in der viel passiert“.
Ihre Lieblingsbilder sind übrigens ihr eigenes Hochzeitsfoto und das Foto eines lachenden Jungen, der von seinem Vater über den Kopf gehalten wird. Entstanden ist es noch in ihrem alten Studio, das jetzt nach dem Umbau, Licht durchflutet und mediterran gestaltet ist.
Wenn Sie auch Interesse an eigenen Fotos haben, erhalten Sie mehr Informationen unter www.buchholz-foto.de

Workshop mit Lotto King Karl... Diplom Ramadotzer beim letzten Luden

Wissenswertes über die Gitarre vermittelte Matthias Arp am 20. Januar im Schulzentrum Carl von Ossietzky, bevor Lotto King Karl („Der letzte Lude“) auf der Bühne stand, um seine Erlebnisse aus der Musikindustrie zu ironisieren.
Kurz nach 15 Uhr erklommen die beiden Männer des Tages die Bühne im Schulzentrum. Matthias Arp, Gitarrist und Musikexperte brachte den rund 100 Anwesenden die Grundkenntnisse des Instrumentes bei und gab selbst auch mehrere Kostproben seines Könnens, das unter Anderem auf der Frankfurter Musikmesse bestaunt werden konnte. Nach dem einstündigen Exkurs durch die Klangwelten von Stratocaster und Les Paul wurde es Zeit für Lotto King Karl. „Das wahre Leben in der Musikindustrie" war Thema seines Workshops und er beleuchtete auf witzige Art, wie es im Musikgeschäft zugeht.
Den Abschluss der gelungenen Veranstaltung bildete ab 18:15 ein familiäres Konzert, bei dem Lotto King Karl einige seiner bekanntesten Songs (u.a. Fussball und Dosenbier) präsentierte.

...seite entdeckt, für bremerhaven entdecker ...

Tatsächlich gibt es - welch wirkliches wunder - eine seite über bremerhaven, die - welch wirkliches wunder - die vorzüge von bremerhaven darstellt, vorallem aber auch aktuelle/gestrige events beschreibt. Der Name sagt da alles : www.primahaven.de ... alles, was prima ist in bremerhaven! Auch wichtige und interessante Links gibt es genauso wie solche zu seiten, von denen man nie geglaubt das es sie gibt... wie zum beispiel die der deichexperten. Einfach mal reinschauen und geniessen... die sache an sich ist schon ein guter grund für den weiterklick... viel spass.

6. Februar 2007

Diplom Ramadotzer bei Heiko Kopp, Bootsbauer

Im Reich der Wrangen, Grätings und Teakholzplanken
Der Werkstattboden ist über und über bedeckt mit Holzstückchen, mitten-drin steht Heiko Kopp mit Klöpfel und Stecheisen. “Moin, Moin”, grüßt er freundlich. “Tja, so sieht das aus, wenn aus einem Kuttermast ein Flaggenmast für den Vorgarten wird” Tatsächlich ist er gerade dabei, den ehemaligen Mast eines Kutters von 14 Meter Länge auf 10,5 Meter zu verkürzen, damit dieser seinen Platz im Vorgarten eines Kunden finden kann. “Damit die schlanke Linie erhalten bleibt, müssen an allen vier Seiten 2 Zentimeter weggenommen werden”, erklärt Kopp.
Die Grobarbeit macht der gelernte Bootsbauer mit Handkreissäge und Stecheisen, dann geht es mit dem Elektrohobel weiter und am Ende wird geschliffen. “Dann muss alles noch schön lackiert werden”, so Heiko Kopp, “Der Mast ist aus Kiefer und die hat nicht so viel eigenes Harz wie Oregon Pinewood” Der Umbau des Mast ist eher ein “Ausnahmefall”, in der Bootswerft. “Meistens reparieren wir kleinere Schäden, oder machen Umbauten an Sportbooten”, so Heiko Kopp zum normalen Arbeitsalltag. Er hat ursprünglich Tischler gelernt, dann noch die Ausbildung zum Holzbootbauer gemacht und später auf der Deters-Werft in Berne Stahlbootsbau gelernt. Doch auch der Umgang mit Alumi-nium und Kunststoff ist ihm nicht fremd.
“Das kommt ja häufig vor, das ein Kunststoffboot auf einen Stein trifft, sich beim Anlegen oder in der Schleuse eine Schramme, oder Delle holt”, erzählt Heiko Kopp von den Sorgen und Nöten seiner Kundschaft. Da wird dann mit Kunstharz, speziellen Spachtelmassen und Polierpaste geholfen. “Meist ist dann von der Schadenstelle nichts mehr zu sehen”, so Heiko Kopp, “Das ist ja gerade die Kunst des Bootsbauers”

Der Werftschmied, kein Job für Urlaub in Bremerhaven

Diedrich Lübkemann war Schmied auf der Weserwerft in Minden
Ein wettergegerbtes Gesicht, konzentrierter Blick und Unterarme wie ein Preisboxer. Mit sicherem Griff schlägt Diedrich Lübkemann den schweren Schmiedehammer auf das glühende Eisen, das Schlacke und Funken fliegen. “Das wird ein Schiffsnagel, wie er auf Segelschiffen zur Montage der Planken gebraucht wurde”, erzählt er nebenbei. Mit wenigen Schlägen formt er aus dem einen Ende des rohen Vierkanteisen einen würfelförmigen Kopf. “So, den hätten wir. Jetzt noch stauchen und das andere Ende schräg abtrennen” Dann hält er den noch heißen Nagel mit der Zange in den Wassereimer.
“Der Nagel ist ja viereckig, wie kommt der den in das runde Bohrloch?”, will ein Zuschauer wissen. “Mit Schmackes und einem großen Hammer”, schmunzelt Diedrich Lübkemann, “Und das er nicht wieder herausfällt, dafür sorgt der Rost.” Tatsächlich “verwächst” der Eisennagel über die Zeit mit den hölzernen Planken. “Darum kann man die auch nicht aus Edelstahl machen”, erzählt Lübkemann, “So schön wie das auch wäre, die aus Edelstahl rutschen wieder raus”
Das ist eben die über jahrzehnte gesammelte Erfahrung von “altgedienten” Handwerkern. “Wo haben sie das denn gelernt?”, fragt ein Passant. “Auf der Weserwerft Minden”, antwortet Lübkemann. “Ein Schmied auf der Werft?”, wird ungläubig nachgefragt. “Ja sicher, früher wurden die Schiffe ja von Pferden ins Dock gezogen und die brauchten Hufeisen”, so Lübkemann, der sich inzwischen als Rentner auf die Produktion von schmiedeeisernen Blumen, Feuertrögen und Zierart für den Garten verlegt hat. “Aber nur noch als reines Hobby”, meint Lübkemann, “So langsam zieht die Arbeit ja doch in die Knochen.”

Maritime Handwerker hinterlassen Eindruck wie das Bremerhavener Wappen

Fass für Fass in Handarbeit
Wenn in den 1950er Jahren die Fischdampfer “auf Hering gingen”, dann waren die Laderäume mit leeren Holzfässern randvoll gepackt. Darin wurden die gleich nach dem Fang ausgenommenen und gesalzenen Heringe konserviert und gestaut. “Es gab mehrere Größen”, so Günther Thurau, der letzte noch in Bremerhaven lebende Böttcher, “Volles Fass, halbes, viertel und achtel. Das waren unsere Größen”
Das volle Fass hatte ein Volumen von 100 Liter. Auf den Fischdampfern wurde das halbe Fass mitgeführt. Den Beruf des Böttchers hat Günther Thurau 1949 in Cuxhaven gelernt und noch heute trägt er bei der Arbeit seine Lederschürze, die ihn ein Berufsleben lang begleitet hat. “Das ist ein echtes Original, 53 Jahre alt”, so Günther Thurau, der immer noch an Aktionstagen im Historischen Museum in der authentisch nachgestalteten Böttcherwerkstatt Fässer, Eimer und kleine Troge herstellt.
So fertigt er vor den staunenden Augen des Publikums mit Krummhobel, Setzeisen und Stechzirkel einen kleinen Wassereimer aus Kiefernholz. “Waren die Fässer nicht aus Eiche?”, fragt ein Besucher. “Nein, die Heringsfässer waren aus Kiefernholz, Eiche ist für Wein oder Sherry”, sagt Günther Thurau, “Eine Besonderheit waren noch die Butterfässer, die hatten Holzringe” An der Wand hängen noch einige dieser Fassringe aus Weide. “Das wurde aus hygienischen Gründen gemacht”, so Günther Thurau, “Nur die Fischfässer hatten Eisenringe.” Und dann passt er weiter den Boden an die Seitenwände des Eimers an.