17. Februar 2007

Diplom Ramadotzer in Bremerhavener Rodelkambuse auf der Suche nach dem einzig wahren Wappen

Falls ihr einer der Diplom Ramadotzer seid, die gelegentlich auch mal gern die eigene Rodelkambuse in der Hinsicht bearbeiten, dass man dann nicht mehr zwischne Informatik in Bremerhaven und Webdesign in Bremerhaven unterscheiden kann, weil alles nur noch nach einem einzigen Wappen aussieht, dann lasst Euch eins gesagt sein... so einfach ist das nicht... vorallem nicht wenn es an die Öffentlichkeit gerät--- Wenn ihr erstmal euer eigenes Chaos komplett gemacht habt und dann noch Winter ist, dann solltet ihr lieber keinem Tischler aus Bremerhaven begegnen... mit dem ist dann nicht gut Fisch essen, wenn ihr wisst was ich meine... also immer Augen auf ihr Ramadotzer... sonst wars das mit dem Diplom... und den Urlaub könnt ihr euch dann auch getrost knicken...

15. Februar 2007

14. Februar 2007

Diplom Ramadotzer holt langsam auf...

HUIIIIIII

ENDLICH UND ZUM ERSTEN MAL AUF SEITE 2 BEI GOOOOOOOGLE ;)

13. Februar 2007

Diplom Ramotzer auf der Suche nach seinem Idol fündig geworden, teil III



Aktuelle Schaffensphase

Da am 31. Dezember 1999 der Vertrag mit Warner Bros ausgelaufen war, kündigte Prince am 16. Mai 2000 auf einer Pressekonferenz in New York an, wieder seinen ursprünglichen Namen PRINCE anzunehmen. Bis 2004 hat er jedoch seinen kompletten Plattenvertrieb selbst übernommen. Einige seiner Alben waren daher zwischen 2000 und 2004 nur über das Internet oder spezielle Plattenläden zu beziehen. 2001 gründete Prince den NPG Music Club. Dieser Schritt galt als derzeit innovativste und fortschrittlichste (Internet-)Vertriebsform für Musiker, die es bis zu diesem Zeitpunkt gab. Prince gilt als erster Künstler der Musikbranche, der einen weltweiten Vertrieb seiner Musik ausschließlich über das Internet organisierte. In den ersten Jahren konnten Mitglieder jeden Monat drei neue Lieder via Internet herunterladen und erhielten monatlich eine einstündige Audioshow zum Download. Später wurde der Club allerdings in ein übliches Musikportal umgewandelt, in welchem eine Vielzahl von Prince-Songs und Videos erhältlich waren. Für ein Lied waren 0,99 US-Dollar, für ein ganzes Album 9,99 US-Dollar und für Video-Clips teilweise 1,99 US-Dollar zu bezahlen. Die Bezahlung konnte mit allen gängigen Kreditkarten erfolgen. Zudem bot der Music-Club die Möglichkeit, sich für eine einmalige Beitrittsgebühr von 25,- US-Dollar als lebenslanges Mitglied registrieren zu lassen. Kostenpflichtige Downloads und verschiedene Merchandise-Artikel waren für Clubmitglieder günstiger als für Nicht-Mitglieder.

Mit "Musicology" im Jahr 2004 kehrte Prince zum herkömmlichen Vertriebsweg zurück und ging mit der Unterschrift bei Sony erneut einen Vertrag mit einem großen Platten-Konzern ein. Den Vertragsabschluss kommentierte Prince folgendermaßen: „Ich bin von ganzem Herzen Musiker und Künstler – das ist mein Beruf. "Musicology" hat keine Grenzen und passt in kein Format. Es ist die überfällige Rückkehr zu Musik, Kunst und Handwerk, darum geht es bei diesem Album.“ (Pressemitteilung). Aufgrund der kostenlosen Beigabe des Albums "Musicology" zu seinen Konzertbesuchen (2004) änderte das Billboard-Magazin sogar die Hitparadenberechnung und bezog jeden Konzertbesucher als Albumkäufer mitein. Folglich war "Musicology" über ein halbes Jahr in den Billboard-Top-Ten vertreten. Auch in andern Staaten schaffte es das Album in die Top 5 der Charts (z.B. USA, GB, Deutschland, Australien) und war das erfolgreichste Prince-Album seit Anfang der 90er. Infolge gewann Prince neben den Nominierungen in den Kategorien: Best R&B Song, Best R&B Album, und Best Male Pop Vocal Performance zwei Grammys für “Best Male R&B Vocal Performance” für “Call My Name” und “Best Traditional R&B Vocal Performance” für “Musicology”. Seine US-Tour mit 96 Konzerten in 69 Städten war mit verkauften Tickets im Wert von 87,4 Millionen US-Dollar die finanziell erfolgreichste Tour eines Künstlers im Jahr 2004. Im Übrigen zählte Prince auch 2005 zu den meistverdienenden Künstlern der Welt, was größtenteils auf seine Konzert-Einnahmen zurückzuführen ist.

Am 21. März 2006 ist sein Album "3121" auf dem Label Universal Music erschienen. Die Regie zum Video der ersten Single-Auskopplung "Te Amo Corazón" übernahm Salma Hayek. Außerdem befindet sich "Beautiful, Loved & Blessed", ein gemeinsames Lied von Prince und Tamár, seinem neuen Protegé, auf dem Album. "3121" ist nach "Purple Rain" (1984), "Around The World In A Day" (1985), und "Batman" (1989) das vierte Album von Prince, dass Nummer 1 in der US-amerikanischen Albumhitparade wurde.

Im November 2006 übernahm Prince den Nachtclub des Rio Hotel mit 900 Sitzplätzen und das angeschlossene Restaurant. Er benannte die Location nach seinem aktuellen Album 3121 und tritt seitdem 2 mal pro Woche auf (Link: 3121).

Am 11. Januar 2007 gewann Prince für „Song Of The Heart“ - Titeltrack für den Soundtrack des Animationsfilm „Happy Feet“ - seinen ersten Golden Globe Award in der Kategorie „Best Original Song – Motion Picture“.

Am 4. Februar bestritt Prince die prestigeträchtige Show beim Super Bowl XLI in Miami, Florida, unterstützt von der 100 köpfigen Trommlergruppe "The Florida A&M University Marching 100".

Das aktuelle Album 3121 ist für 5 Grammy Awards nominiert.

Diplom Ramotzer auf der Suche nach seinem Idol fündig geworden, teil II



Musikkarriere

1978 erscheint Princes erstes Album "For You". Mit 19 Jahren war er der jüngste Musiker, der jemals einen Major-Deal bei einem weltweit operierenden Platten-Konzern Warner Bros. Records abgeschlossen hatte. In Zusammenhang mit der Zusage, Prince die komplette Kontrolle und die uneingeschränkte Entscheidungsgewalt über sein künstlerisches Werk zu überlassen, bekam Warner Bros. Records den Zuschlag im Gebotskampf, welcher seiner Zeit um Prince entflammte. Eine ähnliche Vereinbarung zwischen einem zu diesem Zeitpunkt völlig namenlosen Künstler (Prince) und einer Plattenfirma war bislang nur im Falle der Sängerin Kate Bush getroffen worden, die mit EMI im Alter von 16 einen Vertrag abschloss und die folgenden zwei Jahre zur Selbstverwirklichung nutzen durfte, ohne etwas zu veröffentlichen.

Das Album "1999" (Veröffentlichung: 1982) und provokant-schrille Konzertauftritte verhalfen Prince maßgeblich zu Popularität in den USA.

1984 veröffentlichte Prince das Album "Purple Rain" als Soundtrack zum gleichnamigen (autobiografischen) Film, in dem er auch als Hauptdarsteller agierte. "Purple Rain" verkaufte sich weltweit mehr als achtzehn Millionen mal, hielt sich 24 Wochen lang auf Platz 1 der amerikanischen Billboard Hot 100 und wurde mit vielen Auszeichnungen, wie etwa drei Grammys, zwei Brit Awards und einem Oscar (für Beste Filmmusik) bedacht. "Purple Rain" gilt als Meilenstein der Musik- bzw. Musikfilmgeschichte und machte Prince zum Weltstar.

In Deutschland stieg seine Bekanntheit durch die Radio-Live Übertragung des Syracuse-Konzerts am 30. März 1985 durch den WDR im Rahmen der Rockpalast Reihe. Veröffentlicht zum Beispiel auf Japan-Laserdisc.

Als Zenit der Musikkarriere von Prince sind zwei Zeitabschnitte zu nennen: zum Einen die geniale Schaffensphase zwischen 1984 und 1988, die ihn zu einem der weltweit bekanntesten und kontroversesten Musiker seiner Epoche werden ließ, zum Anderen die Zeit zwischen 1990 und 1995, in der er zusammen mit der Band The New Power Generation sein Können als Musiker und Komponist bis ins kleinste Detail perfektionierte. Interessant ist hierbei, dass seine Musik in dieser Phase zwar poplastiger und hitorientierter wurde, als in den Jahren zuvor, seine Platten- bzw. CD-Verkäufe jedoch abnahmen.

Im März 2006 gelang es Prince mit seinem Album "3121" erstmals nach 1989 (damals mit dem Album "Batman") wieder an die Spitze der Hitparaden der USA und Europa zu gelangen.

Diplom Ramotzer auf der Suche nach seinem Idol fündig geworden



Erfolge

Prince zählt zu den wichtigsten und einflussreichsten Musikern der 80er und 90er Jahre. Vor allem in den 80er Jahren provozierte er durch die gewagte Fusion verschiedener Musikstile. Er vereint Rock-, Pop, Funk-, R&B-, Soul, New Wave-, Blues- und Jazz-Elemente mit glamourösen Bühnenshows und war und ist international kommerziell sehr erfolgreich.

Er gilt als Allround-Künstler, der eine große Anzahl von Musikinstrumenten – schätzungsweise einundzwanzig – virtuos beherrscht. Auf einigen seiner Alben spielte er sämtliche Instrumente eigenhändig ein und zeigt sich außer für die Produktion, Texte und Arrangements, auch für die technische Bearbeitung seiner Musik verantwortlich.

Kein anderer zeitgenössischer Künstler hat mehr Musik-Titel veröffentlicht als Prince - und von keinem anderen Musiker existieren mehr Bootleg-CDs. Angeblich verfügt Prince über mehr als 1500 weitere Kompositionen, die er bislang unter Verschluss hält und der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich gemacht hat.

KLATSCH-NEWS PART 6, powered by Diplom Ramadotzer

Spears findet sich "zu dick"

Britney Spears' Ex-Freund Isaac Cohen behauptet, dass die Sängerin ein niedriges Selbstwertgefühl hat und sich zu dick findet.

Britney Spears
Britney Spears
© World Entertainment News Network

Die 26-Jährige ist angeblich unzufrieden mit ihrer Figur und war ständig besorgt, dass sie "zu dick" sei, obwohl das Model ihr versicherte, dass sie "hinreißend" ist.

Cohen zur britischen Zeitung "News Of The World": "Wie jede Frau, die zwei Kinder geboren hat, hat sie sich Sorgen wegen ihrer Figur gemacht. Ich für meinen Teil fand sie hinreißend, aber ihr Selbstwertgefühl ist so niedrig, dass sie manchmal gar nicht zugehört hat. Sie hat gefragt, 'Bin ich dick? Bin ich dick?' Dann ist sie stundenlang im Haus herumgetanzt, um Kalorien zu verbrennen. Manchmal war sie so down, dass es ihr egal war, wie sie aussah."

KLATSCH-NEWS PART 5, powered by Diplom Ramadotzer

Johansson bestreitet Timberlake-Romanze

Scarlett Johansson hat Berichte zurückgewiesen, sie hätte mit dem Popstar Justin Timberlake angebandelt.

Scarlett Johansson
Scarlett Johansson
© World Entertainment News Network

Der "Lost In Translation"-Darstellerin wird eine Romanze mit dem Sänger nachgesagt, nachdem sie im Video zu seiner neuen Single "What Goes Around Comes Around" mitgespielt hatte. Sie behauptet jedoch, dass sie und Timberlake nur Freunde sind.

Johansson: "Wir haben viele gemeinsame Freunde und Justin ist ein Schatz. Es ist immer schön, ihn zu sehen, aber es gibt viele Spekulationen und ich versuche, diesen Kram nicht zu lesen. Ich glaube, wenn zwei Menschen Single sind und zusammen gesehen werden, stürzen sich alle drauf."

Timberlake ist seit dem vergangenen Monat von Cameron Diaz getrennt, mit der er drei Jahre lang liiert war. Johansson war bis Ende letzten Jahres mit Josh Hartnett zusammen.

KLATSCH-NEWS PART 4, powered by Diplom Ramadotzer

Prinz Harry soll sein Nachtleben ändern

London (dpa) - Londoner Nachtclubs fürchten Umsatzeinbußen, und "Promigucker" bangen um ihre Chancen, einen Blick auf Prinz Harry (22) werfen zu können: Die Nummer drei in der britischen Thronfolge ist nach Medienberichten dringend aufgefordert worden, in nächster Zeit Besuche nächtlicher Clubpartys einzuschränken.

Prinz Harry
Prinz Harry feiert gerne.
© dpa

Hintergrund seien ernste Sicherheitsbedenken, berichtete die Zeitung "Daily Mail". In der Clubszene tobt seit Wochen ein Kampf um Einflussgebiete und betuchte Kunden, der vor allem zwischen Gruppen von Türstehern ausgetragen wird. Nach Medienangaben wäre der "Party-Prinz" in der letzten Woche fast vor dem Club "Mahiki" in eine gewalttätige Auseinandersetzung geraten.

Die für den Schutz der königlichen Familie zuständige Polizeisondereinheit habe daraufhin empfohlen, dass Harry sich für eine Weile von der Clubszene fern hält. Der Prinz ist bekannt für seine Vorliebe, ganze Nächte durchzutanzen - und dabei kräftig für Umsatz zu sorgen.


KLATSCH-NEWS PART 3, powered by Diplom Ramadotzer

Take That haben Preise verbummelt

Take That sind todunglücklich, weil sie viele ihrer Preise aus den Neunzigerjahren verloren haben - und bitten ihre Fans, ihnen beim Suchen zu helfen.

Take That
Take That
© World Entertainment News Network

Die "Patience"-Stars, die sich Ende 2005 wieder zusammengetan haben, hatten zu ihren Glanzzeiten jede Menge Auszeichnungen bekommen, darunter vier Brit Awards. Frontmann Gary Barlow gibt jedoch zu, dass sie zwei davon verloren haben. Barlow: "Wir haben vier (Brit Awards) gewonnen.

Ich habe einen und ich bin mir ziemlich sicher, dass Mark (Owen) einen hat. Zwei haben wir unterwegs irgendwo verloren und wir müssen sie aufspüren. Wir hätten sie wirklich sehr gern wieder."

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Houston und Brown an Grammy-Abend vereint

Whitney Houston und ihr Noch-Ehemann Bobby Brown haben für Gerüchte um eine Versöhnung gesorgt - sie sind am Sonntagabend beim gemeinsamen Abendessen in Los Angeles gesehen worden.

Whitney Houston
Whitney Houston
© World Entertainment News Network

Die "I Will Always Love You"-Sängerin, die zur Pre-Grammy-Party des Musikmoguls Clive Davis am Samstag in der Stadt war, hat die Preisverleihung sausen lassen, um in Ruhe mit Brown und ihrer gemeinsamen Tochter Bobbi Christina im Restaurant Dan Tana's in Hollywood zu essen. Vor kurzem hatte Houston noch das Gericht gebeten, ihre Scheidung von dem Sänger zu beschleunigen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem Comeback-Album.

KLATSCH-NEWS PART 1, powered by Diplom Ramadotzer

Spears macht halbnackt mit Tänzerin rum

Britney Spears hat sich am Wochenende in einem Nachtclub in Manhattan bis auf die Unterwäsche ausgezogen und mit einer Tänzerin vergnügt.

Britney Spears
Britney Spears
© World Entertainment News Network
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Die Popsängerin hatte Freunden erzählt, dass ihr Outfit ihr an dem Abend nicht gefiel, und legte es kurzerhand vor den Augen der anderen Gäste ab. Dann tanzte sie aufreizend mit einer anderen knapp bekleideten Frau, was Spekulationen um ihre Sexualität nährte.

In der vergangenen Woche hatte ein Freund von Spears' Noch-Ehemann Kevin Federline behauptet, die Sängerin hätte in ihrem Haus im kalifornischen Malibu Sexpartys mit ihren Freundinnen veranstaltet und "Dreier" gehabt. Ihre Sprecher haben die Behauptungen jedoch vehement dementiert.

Spears' sonntäglicher Party-Abend endete Berichten zufolge in einem anderen New Yorker Club, aus dem sie angeblich bewusstlos heraus getragen werden musste.

Alpaca goes for Diplom Ramadotzers Körpertemperatur


Die Wolle dieser niedlichen Tierchen wird gern für die Strickung von wunderbar warmen alpaca-socken verwendet... einfach heiss... die tiere werden natürlich nur dann geschoren, wenn es ihnen mit dem dicken fell zu warm ist.. sie bitten quasi darum... muss man sich mal vorstellen: IM SOMMER MIT KOMPLETTER WOLL-KÖRPERBEHAARUNG... da wär ich doch froh über n kleines scherchen...

interessanter Artikel... nicht nur für Diplom Ramadotzer

"Abgestumpft

12.02.2007 15:29 Uhr

Gewalt im Kino verdient immer eine Diskussion. Denn Mord- und Kampfszenen tun weh. Sollten sie zumindest.

von alicewonderland

Eine mittlerweile typische und mir verhasste Situation: Während ich schnell noch die Augen schließen kann, bevor der in Martin Scorseses Mafiathriller „The Departed – unter Feinden“ gerade vom Hausdach gestoßene Körper mit einem platschenden Geräusch auf dem Boden aufschlägt und Leonardo DiCaprio Blut und Gehirnmasse ins Gesicht spritzt, fangen die sechs pubertierenden Jungen und Mädchen vor mir an zu lachen. Was ist daran denn so witzig, denke ich wütend. Und überhaupt, seid ihr eigentlich schon 16?

Ich bin nun wahrlich keine moralisierende Spaßverderberin – habe ich mich doch früher auch liebend gern bei „Halloween I-III“ gegruselt. Von mir aus können sich 16-Jährige solche Filme antun, wenn sie es nicht lassen wollen. Schlimm finde ich, dass Gewalt scheinbar nur noch selten den Atem stocken lässt, und dass die Filmindustrie immer extremere Alptraumszenarien sucht und findet. Dass Angebot und Nachfrage sich gegenseitig beflügeln, zeigen Sequels wie „Saw II“ und „Saw III“ und jetzt die Vorgeschichte von „Das Schweigen der Lämmer“: „Hannibal rising“. Wenn Filmemachern für hinten nichts mehr einfällt, wird einfach vorne noch was drangehängt. Es mag dabei durchaus sein, dass das Resultat eine stimmige und fesselnde Handlung beinhaltet. Ich werde das allerdings nicht persönlich herausfinden können, da ich mittlerweile Filme, die ihren Horror als Selbstzweck zu Markte tragen, boykottiere.

Schwieriger wird das Urteil da schon bei Werken, in denen brutale Szenen Teil eines größeren Handlungszusammenhangs sind, aus dem sie vereinzelt herausragen. Wie in „The Departed“. Dieser im Grunde sehr gute, spannende und orginelle Film ist ein Grenzfall, da Scorsese (wie übrigens in den meisten seiner Filme) Gefallen an Gewalt zu finden scheint. Der Einwand, sie mache Milieu und Charaktere realistischer, zieht bei mir nicht. Seit ein paar Tagen findet die 57. Berlinale statt. Für sein Lebenswerk wird diesmal US-Regieveteran Arthur Penn geehrt, der 1967 mit „Bonnie und Clyde“ dem etwas angestaubten Hollywood mit bahnbrechender Gewalt den Kopf freigepustet hat. Er hat damit auch eine Entwicklung ausgelöst, die zu mehr künstlerischem Realismus geführt hat. Aber Realismus im Kino sollte nicht heißen, dass der Körper auf die gezeigten Bilder mit Wut und Übelkeit im Magen reagieren muss.

Sind wir wirklich so abgestumpft, dass uns zerschossene Körper oder abgetrennte Beinstümpfe nichts mehr anhaben können? Wir haben uns wohl daran gewöhnt, mal eben kurz die Augen zuzumachen. Doch ich denke, dass wir die Macht solcher Bilder unterschätzen. Mich verfolgen sie nicht selten bis in die Träume. Das ist mir Realismus genug.

von alicewonderland"



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DIE EHRENBÜRGER DER STADT BREMERHAVEN

Die Ehrenbürger der Stadt Bremerhaven



  1. Otto von Bismarck (* 1. April 1815 in Schönhausen; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg)
    Reichskanzler
    Verleihung 1885
    Der Fürsprache des Reichskanzlers ist die Erweiterung des Gebiets von Bremerhaven und die Gewährung finanzieller Mittel für die Einrichtung neuer Schifffahrtslinien zu verdanken.
    Otto von Bismarck
  2. Karl Heinrich von Boetticher (* 6. Januar 1833 in Stettin; † 6. März 1907 in Naumburg an der Saale)
    Stellvertreter des Reichskanzlers
    Verleihung 1885
    Boetticher war gemeinsam mit Heinrich von Stephan Verhandlungsführer beim Vertragsabschluss mit dem Norddeutschen Lloyd über die Einrichtung neuer Schifffahrtslinien.
  3. Ernst Heinrich Wilhelm von Stephan (* 7. Januar 1831 in Stolp; † 8. April 1897 in Berlin)
    Pionier des Post- und Telegrammverkehrs
    Verleihung 1885
    Stephan war gemeinsam mit Karl Heinrich von Boetticher Verhandlungsführer beim Vertragsabschluss mit dem Norddeutschen Lloyd über die Einrichtung neuer Schifffahrtslinien.
    Dr. von Stephan
  4. Hermann Henrich Meier (* 16. Oktober 1809: † 17. November 1898)
    Unternehmer
    Verleihung 1885
    Maier war Gründer des Norddeutschen Lloyd. In Bremerhaven richtete er mit der Reederei Linienverbindungen in die Vereinigten Staaten und nach Australien ein.
  5. Georg Wilhelm Claussen (* 23. Januar 1845; † 19. Juni 1919)
    Direktor
    Verleihung 1919 in Geestemünde
    Als Leiter der Tecklenborg-Werft führte Claussen im Schiffbau die moderne Eisenbauweise ein.
  6. Georg Diedrich Seebeck
    Reeder
    Verleihung 1920 in Geestemünde (* 7. November 1845; † 27. Februar 1928)
    Seebeck ist Gründer der nach ihm benannten Schiffswerft. Dort wurden bis zu seinem Tod insgesamt 468 Schiffe vom Stapel gelassen.
  7. Heinrich Kuhlmann (* 24. Mai 1855; † 17. Februar 1922)
    Stadtverordnetenvorsteher und Stadtrat
    Verleihung 1920
    Kuhlmann diente 24 Jahre lang als Stadtverordneter und Stadtrat. Auf seine Initiative geht die Errichtung des Schlacht- und Viehofs Bremerhaven-Lehe zurück.
  8. Rudolf Mädger (* 16. Dezember 1860 in Dresden; † 10. Dezember 1928 in Wesermünde)
    Zimmermann, Gastwirt
    Verleihung 1924 in Lehe
    Von 1919 bis 1924 war Mädger ehrenamtlicher Senator im Magistrat der Stadt Lehe. Wegen seiner reichen Erfahrung und seines weitschauenden Blickes, die der Stadt Lehe von größtem Nutzen waren, wurde er in der letzten Sitzung des Magistrats nach dem Zusammenschluss von Lehe zur Stadt Wesermünde mit der Ehrenbürgerschaft geehrt.
  9. Johann Karl Harries (* 11. September 1862; † 18. Mai 1925)
    Rechtsanwalt und Notar
    Verleihung 1924 in Lehe
    Harries diente 20 Jahre lang als ehrenamtlicher Senator im Magistrat der Stadt Lehe
  10. Friedrich Timmermann (* 20. April 1855; † 12. Januar 1928)
    Landwirt
    Verleihung 1924 in Lehe
    Auf Timmermann geht entscheidend die Erweiterung des Speckenbütteler Parks zurück, den er bis zu seinem Lebensende betreute.
  11. Johann Hinrich Schmalfeldt (* 28. November 1850; † 30. Dezember 1937)
    Reichstagsabgeordneter, Wohltäter
    Verleihung 1930 (aberkannt am 6. Juni 1936 durch die Nationalsozialisten, wiederhergestellt am 20. Juli 1949 auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung)
    Schmalfeldt setzte sich im Reichstag und später in der Bremischen Bürgerschaft nachhaltig für die sozialen Anliegen der Seeleute und der armen Bevölkerung ein.
  12. August Lührs (* 23. März 1861; † 25. November 1939)
    Gastwirt
    Verleihung 1931 in Wesermünde
    Lührs diente von 1919 bis 1930 in Geestemünde bzw. Wesermünde als ehrenamtlicher Senator. Er war Mitbegründer des Gemeinnützigen Bauvereins Geestemünde-Süd.
    • Otto Telschow (* 27. Februar 1876 in Wittenberge; † 31. Mai 1945 in Lüneburg)
    Gauleiter in Lüneburg-Stade bzw. Ost-Hannover
    Verleihung 1933 in Wesermünde, 1937 in Bremerhaven, aberkannt am 20. Juli 1949
    • Hermann Göring (* 12. Januar 1893 in Rosenheim; † 15. Oktober 1946 in Nürnberg)
    Preußischer Ministerpräsident
    Verleihung 1936 in Wesermünde, aberkannt am 20. Juli 1949
    • Carl Röver (* 12. Februar 1889 in Lemwerder; † 15. Mai 1942 in Berlin)
    Gauleiter der NSDAP in Weser-Ems
    Verleihung 1937 in Wesermünde, aberkannt am 20. Juli 1949
  13. Adolf Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; † 18. Januar 1995 in München)
    Professor für Biochemie und Nobelpreisträger, Wohltäter
    Verleihung 1960
    Die Ehrenbürgerschaft wurde ihm als Ausdruck des Dankes der Stadt für sein verdienstvolles Wirken zum Wohl der Menschheit und als Zeichen der Dankbarkeit und Liebe, die er seiner Vaterstadt stets bewahrt hat, verliehen.
  14. Wilhelm Kaisen (* 22. Mai 1887 in Hamburg; † 19. Dezember 1979 in Bremen)
    Präsident des Senats und Bürgermeister von Bremen
    Verleihung 1965
    Mit der Ehrung wurden Kaisens große Verdienste bei der Überwindung der verheerenden Auswirkungen des Krieges und der Entfaltung neuen Lebens in der Stadt gewürdigt.
  15. Gerhard van Heukelum
    Oberbürgermeister und Senator
    Verleihung 1968
    Heukelum setzte sich nach Kriegsende für die Linderung der Not und den Wiederaufbau der Stadt ein. Er war entschiedener Befürworter des Anschlusses von Wesermünde an das Land Bremen.
    Helmut Schmidt
    Helmut Schmidt
  16. Helmut Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg)
    Bundeskanzler
    Verleihung 1983
    Sein nachhaltiges Eintreten für die Stärkung der Stadt als Zentrum der deutschen Polarforschung mit der Errichtung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung wurde mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft gewürdigt.
  17. Ingrid Ehlerding (* 4. Februar 1948)
  18. Karl Ehlerding (* 25. Juli 1942 in Bremerhaven)
    Unternehmerehepaar
    Verleihung 1998
    Mit der Gründung der Pro Jugend Stiftung und ihrem Einsatz für die Belange der Jugend engagierte sich das Ehepaar in herausragender und vorbildlicher Weise für das Gemeinwohl der Stadt.
  19. Mathilde Lehmann
    Stadtverordnetenvorsteherin
    Verleihung 2006
    Lehmann gehörte fast 40 Jahre lang der Stadtverordnetenversammlung an. Als Stadtverordnetenvorsteherin und Gesundheitsdezernentin erwarb sie sich große Verdienste um die Stadt.
  20. Friedrich Dieckell (* 1932)
    Unternehmer und Mäzen
    Verleihung 2007
    Dieckell siedelte erfolgerich immer wieder neue Firmen in der Stadt an. Mit seinem wirtschaftlichlichen Erfolg förderte er zahlreiche wissenschaftliche, soziale, schulische, sportliche und kulturelle Aktivitäten.

zu guter letzt... something about da INFRASTRUKTUR in Bremerhaven, PART 2

Verkehr

Eisenbahn

Bremerhavens Hauptbahnhof liegt an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven (-Cuxhaven) und ist Ausgangspunkt der Bahnlinie nach Bremervörde - Hamburg-Neugraben sowie der Strecken nach Bremerhaven-Columbusbahnhof / ColumbusCruiseCenter (Gelegenheits-, Sonder- und Güterverkehr) und Bad Bederkesa (derzeit Museumsbahn). Auch das Hafengebiet besitzt ein ausgedehntes Schienennetz. Bis 2001 war Bremerhaven in das Fernverkehrsnetz der DB eingebunden, u. a. mit einer ICE-Direktverbindung nach München bzw. Frankfurt am Main. Bemühungen um einen Wiederanschluss an den DB-Fernverkehr blieben bislang erfolglos. Derzeit fahren ab Bremerhaven RegionalExpress-Züge (RE) der Linie Bremerhaven - Bremen - Osnabrück sowie RegionalBahnen (RB) der Linie Bremerhaven - Bremen. Die Bedienung der Strecken nach Cuxhaven und Hamburg-Neugraben über Bremervörde erfolgt durch RegionalBahnen der EVB, in Richtung Cuxhaven in Kooperation mit der DB Regio AG („Nordseebahn“).

Für das Jahr 2010 ist die Implementierung eines S-Bahn-Systems in der Region Bremen/Niedersachsen geplant, das auch unter der Bezeichnung S-Bahn Bremen bzw. Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen bekannt ist. Damit werden die lokbespannten RegionalBahnen durch S-Bahn-Züge, wie sie bereits im Raum Hannover verkehren, ersetzt. Ein Ast dieses Systems, das sternförmig die Stadt Bremen mit den umliegenden Städten und Gemeinden verbinden wird, führt nach Bremerhaven.

Im S-Bahn-Konzept enthalten ist auch die Reaktivierung des 1988 stillgelegten Bahnhofs Bremerhaven-Speckenbüttel, wodurch eine wesentlich bessere Erschließung des Bremerhavener Nordens ermöglicht wird. Neben der S-Bahn können dann auch die RE-Züge der Linie Bremerhaven - Bremen - Osnabrück sowie die EVB-RegionalBahnen in Richtung Cuxhaven und Hamburg-Neugraben diese Station bedienen.

ÖPNV

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Bremerhaven wird derzeit mit 14 Buslinien (12 Tages- und 2 Nachtlinien) sowie 8 Anrufsammeltaxi-Linien (AST) durch die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB), seit 2001 als BremerhavenBus auftretend, erbracht. Darüber hinaus verkehren 12 Regionalbuslinien anderer Unternehmen in das Bremerhavener Umland. Die VGB wurde 1881 als Bremerhavener Straßenbahn gegründet und ab 1926 als Straßenbahn Bremerhaven-Wesermünde A.-G. beziehungsweise ab 1939 als Straßenbahn Wesermünde A.-G. geführt. Die Straßenbahn wurde 1982 stillgelegt. Seither verkehren nur noch Busse im Stadtgebiet. Die Fahrgastzahlen haben sich seit 1975, als die Straßenbahn noch täglich und bis spät in den Abend fuhr, von damals 25 Millionen auf heute 13 Millionen Kunden nahezu halbiert.

1998 legte der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Konzept zur Wiedereinführung der Straßenbahn als moderne Stadtbahn vor. Dieses Konzept sieht neben der Umstellung der Hauptnachfrageachsen auf Stadtbahnbetrieb (u. a. zwischen Leherheide - Stadtmitte - Hauptbahnhof und Wulsdorf) auch die umsteigefreie Anbindung des Umlandes (Cuxhaven, Bad Bederkesa und Bremervörde) auf bestehenden Eisenbahnstrecken nach dem Karlsruher Modell vor. Die Sinnhaftigkeit dieses Projektes wurde in den Jahren 2000 und 2002 durch Gutachten der Unternehmensberatung TransTec (Hannover) sowie der Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung (Nürnberg) bestätigt. Die Realisierung des Stadtbahnsystems ist derzeit jedoch unwahrscheinlich, da die regierende Koalition aus SPD und CDU das Projekt als zu teuer ablehnt und auf die Förderung des Autoverkehrs setzt.

2006 blickt die VGB auf 125 Jahre Öffentlicher Nahverkehr in der Seestadt zurück. Mit einer Feier in der Fußgängerzone "Bürger" in der Bremerhavener Innenstadt ist dieses Jubiläum am 1. Juli 2006 begangen worden.

Die Stadt gehört dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen und die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG dem Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen an.

Straße

Durch das östliche Stadtgebiet Bremerhavens führt die Bundesautobahn 27 Walsrode - Bremen - Bremerhaven - Cuxhaven. Ferner führen die B 6 , B 71 und B 212 durch das Stadtgebiet. In Planung ist zusätzlich eine hochumstrittene, so genannte Küstenautobahn A 20 / A 22 zwischen Skandinavien/Polen und den Niederlanden über Hamburg und Bremerhaven, die mit der erforderlichen neuen Elbquerung Kosten von mindestens 2 Milliarden Euro verursachen würde.

Interessant ist, dass Bremerhaven (als einzige deutsche Großstadt) über kein eigenes Autokennzeichen verfügt. Dies hängt mit dem zwiespältigen Verhältnis zwischen Bremerhaven und Bremen zusammen.

Luftverkehr

Bremerhaven hat den Flughafen Luneort, von dem u. a. Helgoland, Sylt, Wangerooge und diverse Ziele im europäischen Ausland bedient werden. Wenige Kilometer nördlich befindet sich zusätzlich der Seeflughafen Nordholz.

Schiffsverkehr

Im Norden der Stadt zwischen Kaiserschleuse und Nordschleuse befinden sich die Columbuskaje sowie ein Fährterminal, von dem aus Fährverbindungen nach England und Island bestanden.

Fahrrad

In Bremerhaven endet/beginnt der Weserradweg, welcher die Weser von ihrem Anfang (Zusammenfluss der Flüsse Fulda & Werra in Hann. Münden) bis nach Bremerhaven begleitet und ein beliebtes Urlaubsprogramm darstellt.

Auch der Nordseeküsten-Radweg verläuft über Bremerhaven.

zu guter letzt... something about da INFRASTRUKTUR in Bremerhaven, PART 1

Wirtschaft und Infrastruktur

Bremerhaven ist der wichtigste Fischereihafen Deutschlands, was der Stadt den Spitznamen "Fishtown" eingebracht hat. Hinzu kommt die wichtige Bedeutung als Hafen für den Autoumschlag. Wichtigste Industriezweige: Containerterminal, Werften, Lebensmittelverarbeitung, Tourismus. Bremerhaven ist Zentrum der Offshore Windenergie

Die 1877 gegründete Bremer Lagerhaus Gesellschaft, heute BLG Logistics Group, in Bremerhaven ist heute mit 6.800 Mitarbeitern einer der Branchenführer in der Autologistik und im sogenannten Finishing in Europa. Im Autoterminal der BLG, mit einer Gesamtfläche von drei Millionen Quadratmetern, ist Platz für 120.000 Fahrzeuge. Der Gesamtwert beläuft sich bei voller Auslastung auf ca. 3,6 Mrd. Euro. Die meisten der für den deutschen Markt bestimmten Importautos gelangen über Bremerhaven nach Deutschland.

Häfen

Containerterminal
Containerterminal

Der Containerterminal mit der längsten Stromkaje der Welt, die tideunabhängigen Häfen mit dem Autoim- und export und die Columbuskaje mit dem Passagierverkehr gehören zum stadtbremischen Überseehafengebiet. Neuer Hafen, Alter Hafen mit den Museumsschiffen, die Seebäderkaje und das Fischereihafengebiet südlich der Geeste gehören zur Stadt Bremerhaven.

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Politik

Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche
Bürgermeister-Smidt-
Gedächtniskirche
Überseehafen Bremerhaven
Überseehafen Bremerhaven

Mit der Gründung Bremerhavens im Jahre 1827 übernahm zunächst ein Amtmann aus Bremen die Verwaltungsgeschäfte. Eine eigentliche Gemeindeverwaltung gab es zunächst nicht. 1837 erhielt die Siedlung eine vorläufige Gemeindeordnung, war jedoch faktisch weiterhin von Bremen abhängig. Eine eigene Stadtverwaltung gab es weiterhin zunächst nicht. Mit Wirkung vom 18. Oktober 1851 erhielt Bremerhaven die Stadtrechte. Fortan gab es einen 8köpfigen Gemeinderat mit einem Vorsitzenden, der die Stadt de jure vertrat, aber keine Kompetenzen erhielt. Eigentliches Stadtoberhaupt war somit immer noch der bisherige Amtmann aus Bremen. Erst 1880 wurde ein hauptamtlicher Stadtdirektor eingesetzt und die Stadt damit faktisch von Bremen selbständig. Ab 1923 erhielt dieser den Titel Oberbürgermeister. Von da an war Bremerhaven quasi einer kreisfreien Stadt anderer Länder vergleichbar. Ähnlich war es auch in den benachbarten Kommunen Lehe und Geestemünde. Während in Geestemünde zunächst ein Gemeindevorsteher, ab 1889 ein Bürgermeister amtierte, gab es in Lehe bereits ab 1880 einen Bürgermeister. Beide Städte wurden 1919 beziehungsweise 1920 kreisfrei, weshalb das Stadtoberhaupt den Titel Oberbürgermeister führte. Diesen Titel führte auch das Stadtoberhaupt der aus der Vereinigung beider Städte 1924 gebildeten kreisfreien Stadt Wesermünde. Somit gab es auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bremerhaven seit den 1920er Jahren zunächst zwei Oberbürgermeister, bis zur Vereinigung beider Städte im Jahre 1939.

Heute hat die Stadt Bremerhaven aufgrund der „Verfassung für die Stadt Bremerhaven“ (VerfBrhv) als Verwaltungsorgane eine Stadtverordnetenversammlung und einen Magistrat. Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 48 Stadtverordneten, deren Mitglieder von den Bürgern der Stadt auf vier Jahre gewählt werden. Sie ist grundsätzlich für alle Angelegenheiten der Stadt zuständig. Die Stadtverordnetenversammlung wählt in der ersten Sitzung nach der Wahl den Stadtverordnetenvorsteher sowie einen ersten und einen zweiten Beisitzer. Diese bilden den Vorstand. Der Stadtverordnetenvorsteher repräsentiert die Stadtverordnetenversammlung, leitet die Verhandlungen der Stadtverordnetenversammlung und übt das Hausrecht aus.

In der Stadtverordnetenversammlung hat die SPD 18 Sitze, die CDU 16 Sitze, Bündnis 90/Die Grünen 6 Sitze, die FDP 4 Sitze und die DVU 4 Sitze. Stadtverordnetenvorsteher ist Artur Beneken (SPD).

Das zweite Organ, der Magistrat, ist die Verwaltungsbehörde der Stadt. Er besorgt die laufende Verwaltung der Stadt und besteht aus dem Oberbürgermeister, dem Bürgermeister als seinem Vertreter und weiteren Stadträten. Die Bürgermeister und die hauptamtlichen Stadträte werden alle sechs Jahre von der Stadtverordnetenversammlung eingesetzt. Die ehrenamtlichen Stadträte werden von der Stadtverordnetenversammlung für die Dauer der Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung gewählt.

Stadtoberhäupter

Zur Zeit (Stand: 9. November 2006) regiert in der Stadtverordnetenversammlung eine große Koalition aus SPD und CDU. Oberbürgermeister ist Jörg Schulz, SPD, der 1999 von der Stadtverordnetenversammlung eingesetzt und 2005 wiedergewählt wurde. Sein Stellvertreter ist Bürgermeister und Kämmerer Michael Teiser, CDU.

Siehe auch: Liste der Stadtoberhäupter von Bremerhaven

N büschn GEOGRAFIE-INFOS von Bremerhaven...

Bremerhaven liegt an der Mündung der Geeste in die Weser, unweit deren Mündung in die Nordsee. Das Stadtgebiet hat eine Gesamtlänge von 15 km und eine Breite von 8 km. Die Stadt liegt etwa 2 m über NN, der höchste Punkt ist ein Hügel von 11,1 m über NN in der Leherheide.

Zum Stadtgebiet Bremerhavens gehören alle Grundstücke, Fluss- und Hafenanlagen mit Ausnahme des Überseehafens. Dieser gehört zur Stadt Bremen. Die Stadt Bremerhaven ist jedoch auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen gemeindeverwaltungsmäßig auch für das Überseehafengebiet zuständig. Dies wurde auch in der Verfassung für die Stadt Bremerhaven (VerfBrhv) verankert.

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